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  • AutorenbildSkipper Flo

Guadeloupe - eine bunte Mischung aus Tauchspot und verlassenem Kolonialismus

8 Tage Guadeloupe liegen hinter uns. Wir sind von Dominica direkt nach Point-a-Pitre gesegelt. Die Insel teilt sich in 2 Bereiche, der Nord-Osten ist super flach, die westliche Insel bergig. Point-a-Pitre hat eine super Marina mit guter Infrastruktur, geht man aus dem Marina-Bereich heraus, wird es eher einfach und heruntergekommen.

Wir haben vor der Marina geankert und haben die westliche Küche genossen, inklusive einem Thailändischen Abendessen - Kracher 🧨

Eine Beiboot Tour durch die Mangroven und ein Ausflug zum Baden vor der Stadt, haben uns für das dreckige Wasser etwas entschädigt!

 
 

Weiter auf die Westseite ging es Anfang der Woche, bei sportlicher Welle und zu wenig Wind - Schiffsschaukel oleeeeee 🌊

Der Naturschutzpark von Jacques-Yves Cousteau hat uns total begeistert.

Hier stimmt einfach alles!

Super Infrastruktur zum einkaufen, ein hammer Tauchrevier, kleiner Strand, heiße Quelle und ein paar Lokale.

Wir waren super viel schnorcheln, haben Geburtstag gefeiert, viele Tauchgänge gehabt und ein tolles Abendessen mit außergewöhnlicher Küche genossen.

Helena ist mit mir im Tandem-Flug auf 12 Meter runter gegangen, ein Tauchkurs steht an 🤿

Alles in allem ist das Reservat hier ein Platz, den wir lange gesucht haben! 🏝️


Es geht weiter nach Montserrat - wir bleiben auf Sendung 😊


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